Die Agenda ist gut gefüllt, die Arbeiten aber noch machbar - kein ungewohnter Zustand. Wir es aber zu viel, reichen Anstrengungen und Ressourcen nicht mehr aus, um alle anstehenden Aufgaben zu erledigen. Sofortmassnahmen wie die "4-6 Atmung" oder der "1-Minuten Brain Dump" bringen kurzfristig Linderung.
Um Überlastungssituationen zu verhindern, müssen die anstehenden Arbeiten priorisiert werden. Nicht alles ist gleichermassen dringend und wichtig. Zur Priorisierung können Aufgaben in "Must", "Should" und "Nice-to-have" eingeteilt werden, oder man bedient sich der Eisenhower-Matrix.
Wichtig ist zudem, seinem Umfeld zu kommunizieren, sollte es langsam aber sicher zu viel werden. Letztlich helfen Beratungsdienste wie die landwirtschaftlichen Zentren oder das bäuerliche Sorgentelefon einen Ausweg aus verzwickter Lage zu finden.