Aktuelles vom Pflanzenschutzdienst

 

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SDC14111

Ephosin gegen Drahtwürmer in Kartoffeln

Ephosin ist zur Bekämpfung von Drahtwürmern in Kartoffeln zugelassen. Der Einsatz dieses Mittels ist an folgende Bedingungen geknüpft:

 

PS PFLOPF

PFLOPF – Pflanzenschutzoptimierung mit Precision Farming

Die drei Kantone Aargau, Thurgau und Zürich haben das Ressourcenprojekt "PFLOPF – Pflanzenschutzoptimierung mit Precision Farming" lanciert. Ziel des Projektes ist es, mit innovativen technischen und organisatorischen Massnahmen auf Acker-, Gemüse-, Obst- und Rebbaubetrieben Einsparungen von mindestens 25% beim Pflanzenschutzmitteleinsatz zu erreichen.Produzenten, welche sich für eine Teilnahme interessieren, können sich auf der projekteigenen Homepage www.pflopf.ch informieren und ihr Interesse bekunden. Auf dieser Webseite sind alle Informationen, Details und Hintergründe zum Projekt zu finden.

 

Bild Pflanzenschutzspritze mit Fronttank

Sonderbewilligungen im Kanton Aargau

Das Antragsformular für sonderbewilligungspflichte Pflanzenschutzmittel-Applikation finden Sie unter folgendem Link. Die Anträge sind vor der Applikation einzureichen und der Entscheid vom Pflanzenschutzdienst abzuwarten.

Gezielte Überprüfung (GÜ) von Pflanzenschutzmitteln (PSM)

Die Gezielte Überprüfung (GÜ) ist ein Programm zur Überprüfung der in der Schweiz bewilligten Pflanzenschutzmittel (PSM). Ihr Ziel ist die Risiko-Neubeurteilung der PSM auf Basis der aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse und die entsprechende Anpassung der Bewilligungen. Das Programm startete 2010. Neben allgemeinen Informationen und Übersichtslisten zur GÜ sind in den nachfolgenden Dokumenten insbesondere die Zusammenstellungen der neuen Anwendungsbestimmungen zu finden.

Bild Diabrotica

Maiswurzelbohrer im Kanton Aargau

Anfangs Juli 2018 wurden bei Möhlin drei Maiswurzelbohrer gefangen. In den nachfolgenden Wochen breitete sich das Vorkommen des Schädlings über weite Teile des Fricktals bis nach Brunegg sowie im Raum Rothrist aus. Mehrere Dutzend Käfer wurden seither in den 18 aufgestellten Fallen gefangen. Ebenfalls betroffen sind die Kantone Basel Stadt, Basel Land, Jura, Luzern sowie Solothurn. Weitere Informationen erteilt der Kantonale Pflanzenschutzdienst, Landw. Zentrum Liebegg, 5722 Gränichen, Tel. 062/855 86 84.