Ackerbau

Herbsttagung 2022

Liebegger Herbsttag, 9. September 2022

Wir freuen uns, Sie dieses Jahr auf dem Betrieb von Lukas Gautschi in Gontenschwil begrüssen zu dürfen. Fachspezialisten bieten Ihnen einen informativen Vormittag zu aktuellen acker- und futterbaulichen Themen. Ebenfalls erhalten Sie Tipps zu den neuen 3.5% BFF auf Ackerflächen. Im Anschluss wird ein Mittagessen offeriert.

Mais Liebegger Herbsttagung

Versuchsbesichtigung Mais, 9. September, 18.30 Uhr, Dietwil

Zusammen mit dem Lohnunternehmen Krummmenacher stellen wir Ihnen aktuelle Praxisversuche vor Ort vor: Maissorten im Vergleich und Herbizidverzicht mit und ohne Pflug. Weitere Themen sind die Änderungen und Umsetzung der parlamentarischen Initiative und die Einschränkungen durch Maiswurzelbohrer-Funde im Freiamt.

RAps Bluete

Versuchsbesichtigung Anbautechnik Raps, 28. September 2022

Raps ist eine herausfordernde, spannende Kultur mit hohen Deckungsbeiträgen. Liebegger Fachspezialisten bieten Ihnen einen informativen Abend zu aktuellen Themen im Rapsanbau. Profitieren Sie von der Gelegenheit, Raps mit und ohne Herbizid- und Insektizidbehandlung im Feld zu besichtigen. Gleichzeitig stellen wir Ihnen aktuelle Versuchsergebnisse vor.

Kichererbsen Bowl pixabay

Ernährung für eine gute Zukunft: Vom Feld auf den Teller

Proteine und Energie für die menschliche Ernährung sollen vermehrt direkt vom Feld auf den Teller kommen. Standortgerecht produzierte tierische Proteine, wie zum Beispiel Fleisch oder Milch, haben im Grasland Schweiz weiterhin ihren Platz in der Ernährung.

Lesen Sie mehr zu Ernährungstrends und die Landwirtschaft

Bild Braugerste

Verarbeitung von Braugerste

Was passiert, wenn die Braugerste gedroschen wurde? Welche Arbeitsschritte sind nötig, bis aus der Braugerste Bier entsteht? Diese und weitere Fragen werden im folgenden Artikel beantwortet. Wir wünschen gute Lektüre und Prost!

Herbstzeitlose

Herbstzeitlosen zurückdrängen

Herbstzeitlose ist eine ausdauernde Giftpflanze, die meist auf ungedüngten Wiesen vorkommt. Die fleischigen Blätter sind momentan gut sichtbar. In den nächsten Tagen kann die Herbstzeitlose erfolgreich bekämpft werden. Eine chemische Bekämpfung ist nur als Einzelstockbehandlung mit dem Herbizid Ally Tabs (Wirkstoff Metsulfuron-Methyl) bewilligt. Für die bessere Wirksamkeit ist zwingend ein Netzmittel beizumischen (z. B. Genol). Als Alternative zur chemischen Bekämpfung bringt auch das wiederholte, konsequente Ausreissen über mehrere Jahre – jeweils in der zweiten Aprilhälfte – ein guter Bekämpfungserfolg.

Umstellungskurs Newsletter

Flurbegehungsprogramm 2022

Das Landwirtschaftliche Zentrum Liebegg führt zusammen mit den regionalen Landis und weiteren Partnern in diesem Jahr wieder in allen Gegenden des Kantons Aargau Flurbegehungen durch. Das Gesamtprogramm der Flurbegehungen mit Liebegger Beteiligung ist nun verfügbar.

FB 2020 Berufkraut web

Einjähriges Berufkraut: Neue Merkblätter

Das Einjährige Berufkraut hat gerade wieder Hochkonjunktur. Es spriesst vielerorts aus dem Boden und ist teilweise schon kurz vor dem Blühen. Höchste Zeit, dass es fachgerecht entfernt wird.

Die neuen Merkblätter helfen mit, das invasive Problemunkraut zu erkennen und nachhaltig zu bekämpfen. 

FotoSteckbriefe

Neue Steckbriefe online

Suchen Sie aktuelles Fachwissen über ackerbauliche Kulturen, kompakt zusammengefasst? Die neuen, aktualisierten Steckbriefe auf der Liebegger Webseite sind die perfekten Begleiter im Ackerbau Alltag. Neu gibt es zusätzliche Steckbriefe für Nischenkulturen wie Kichererbsen oder Sorghum.

 

Bewässerungs App Bild

Bewässerungs-APP gratis nutzen

Eine gezielte Bewässerungsstrategie ist eine Herausforderung, insbesondere auf Betrieben mit verschiedenen Kulturen, Böden und Bewässerungstechniken. Sie ist zentral für gute Erträge mit guter Qualität und trägt dazu bei, möglichst (arbeits-)wirtschaftlich zu produzieren.

Eine kostenlose Online Berechnung soll nun dabei helfen, die Bewässerung zu optimieren.


Futterbau

APV Übersaat Hanglage Rigitrac 20200827

Havarierte Wiesen striegeln und übersäen

Durch die Trockenheit geschädigte Naturwiesen müssen saniert werden. Der Monat September bietet beste Gelegenheit, solche Wiesen mit robusten Gräsern zu übersäen. Lesen Sie hier, warum dafür jetzt der beste Zeitpunkt ist und sich ein vorgängiger Striegeleinsatz lohnt.

Weitere Hinweise zur Mischungswahl finden Sie hier

Mehr zu Übersaattechnik finden Sie hier

 

KW mit Blackenkeimlingen

Der Blackenvermehrung den Riegel schieben

Jetzt ist Gelegenheit zur Blackenbekämpfung: Zum Stechen ist es schön feucht, für den Herbizideinsatz die Jahreszeit mit der besten Wirkung und der Klee in Kunstwiesen ist meist soweit entwickelt, dass er ein Mittel gegen Blackensämlinge erträgt. Mehr dazu finden Sie hier.

Ackerrand ZR Gontenschwil klein

Mit Borstenhirse lässt sich nicht spassen

Was harmlos die Ackerränder ziert, kann sich explosionsartig ausbreiten und für Rinder tödlich sein. Die graugrüne Borstenhirse ist auf dem Vormarsch und muss dringend bekämpft werden, bevor Naturwiesen  damit verseucht sind. Mehr Information zu Problematik, Ursachen und Massnahmen finden Sie hier.

Silomais klein

Der Nacherwärmung von Silomais vorbeugen

Infolge der Trockenheit reifte der Silomais dieses Jahr früh und ungleichmässig. Ausgetrocknete Pflanzen bei knapp reifen Kolben begünstigen die Nacherwärmung. Hier erfahren Sie, weshalb und was Sie dagegen unternehmen können.

Versamung von Italienisch Raygras

Italienisches Raigras in intensiven Naturwiesen gezielt versamen lassen

Intensive Mähwiesen, auf welchen sich das Italienische Raigras wohl fühlt, müssen alle zwei bis drei Jahre versamen können. Ansonsten werden sie lückig und verfilzen. Trockene Standorte und Weiden erfordern aber andere Gräser.

Hier erfahren Sie mehr.

Tipp Anlage Kunstwiesen

Tipps für das Äugsteln von Kunstwiesen

Mit der nahenden Getreideernte steht auch die Ansaat von Kunstwiesen vor der Tür. Wer nach der Gerstenernte mit Ansäen nicht bis zum August warten mag, braucht eine besonders gute Anbautechnik und etwas Wetterglück.

Lesen Sie hier, warum.

Weiden säubern 2022

Überständiges Weidefutter konservieren

Wenn sich auf den Weiden die Geilstellen auftürmen und unerwünschte Pflanzen zu versamen drohen, ist es höchste Zeit für einen Säuberungsschnitt. So kann wieder junges, schackhaftes Futter nachwachsen.

Mehr dazu finden sie hier.

Erhaltung der genetischen Vielfalt von Futterpflanzen

Futterbau ist das Fundament der nachhaltigen Schweizer Fleisch- und Milchproduktion. Unterschiedliche Standorteigenschaften und Bewirtschaftung haben zu einer grossen genetischen Vielfalt der Futterpflanzen geführt. Deren Erhaltung ist entscheidend für die Züchtung neuer Sorten, um unter veränderten Bedingungen wie Klima einen guten Ertrag zu sichern. Zu diesem Zweck sucht der Bund geeignete intensive bis wenig intensive Naturwiesen (keine BFF) mit bewährter Bewirtschaftungspraxis (in situ) und entschädigt diese mit einem Beitrag von CHF 450/ha.

Direktzahlungsprogramm in-situ

Gestützt auf das Landwirtschaftsgesetz und die Verordnung über die Erhaltung und die nachhaltige Nutzung von pflanzengenetischen Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft hat der Bundesrat 2021 das Direktzahlungsprogramm in-situ eingeführt. Das Programm hat zum Ziel, verteilt über die ganze Schweiz einen repräsentativen Teil der genetischen Vielfalt der Futterpflanzen zu erhalten. Die Erhaltung soll unter Praxisbedingungen vor Ort (in situ) erfolgen. Mit der bewährten und praxisüblichen Weiterbewirtschaftung passen sich Futterpflanzen stetig an die verändernden Umweltbedingungen an.

Anforderungen an die in-situ-Erhaltungsfläche

Flächentyp

  • Dauerwiesen (Code 613) und Dauerweiden (Code 616) gemäss Strukturdatenerhebung
  • Keine Biodiversitätsförderflächen (BFF)
  • Kein ausgeschiedenes Bauland

Pflanzenverband und -bestand

  • Entspricht einem der gesuchten Pflanzenverbände [mit «Diese Pflanzenverbände sind gefragt verlinken] mit mindestens einer prioritären Art [mit «Prioritäre Futterpflanzen» verlinken]
  • Pflanzenbestand ist geschlossen, ausgewogen, homogen und gepflegt (kein übermässiger Unkrautbesatz)
  • Möglichst keine akute Veränderung in den letzten 20 Jahren:
  • keine Neuansaat oder Übersaat mit Handelssaatgut (mind. 8 Jahre)
  • keine Umnutzung von Weide zu Wiese und umgekehrt
  • keine massive Änderung der Intensität, insbesondere bei Düngung und Schnitthäufigkeit

Grösse

Einzelne Fläche umfasst mind. 50 Aren (Hochrhein mind. 20 Aren) und max. 2 Hektaren

Diese Pflanzenverbände sind gefragt

Intensive Bewirtschaftung

Mittel-intensive Bewirtschaftung

Wenig-intensive Bewirtschaftung

Prioritäre Futterpflanzen

Gräser

Kleearten

Teilnahmebedingungen
  • Sie sind bereit, die aktuelle Bewirtschaftung (siehe «Anforderungen an die in-situ-Erhaltungsfläche») der in-situ-Erhaltungsflächen unverändert weiterzuführen.

  • Sie vermeiden mit einer standortangepassten Bewirtschaftung das Aufkommen von Problempflanzen, Unkräutern und unerwünschten lückigen Stellen.

  • Sie sind einverstanden, dass die Fläche in die nationale Genbank aufgenommen wird.

  • Sie gewähren für Forschung und Bildung Zugang zur Fläche (nach Rücksprache mit Ihnen).

Anmeldung potenzieller in-situ-Erhaltungsflächen
  • Pro Betrieb können max. 2 Hektaren in-situ-Erhaltungsflächen angemeldet werden.
  • Falls Sie nur eine Teilfläche der Wiese bzw. Weide anmelden möchten, unterteilen Sie diese in agriGIS. Sie können die Teilfläche auch auf einem Plan einzeichnen und per Mail an herbert.schmid@ag.ch senden. Bitte geben Sie Flurname und GIS-Nr. an.
  • Mit der Anmeldung erteilen Sie uns den Auftrag, auf der in-situ-Fläche eine kostenpflichtige Vegetationsaufnahme zu erheben. Wir stellen Ihnen einen Stundenansatz von 70 Franken in Rechnung.

Die Anmeldung kann bis zum 15. März 2023 vorgenommen werden.

Gesuchsprüfung bis Beitragsauszahlung
  • Aufgrund der ausgefüllten Fragebogen treffen wir eine Vorauswahl potenzieller in-situ-Erhaltungsflächen.
  • Sollten mehr Gesuche eingereicht werden, als wir bearbeiten können, priorisieren wir Flächen der Regionen Hochrhein und Jura, weil dort erst wenige Anmeldungen vorliegen.
  • Wir nehmen die erforderlichen Vegetationsaufnahmen im Frühjahr 2023 vor der ersten Nutzung vor.
  • Die Flächen werden dem BLW bis Ende August 2023 zur Genehmigung eingereicht.
  • Das BLW entscheidet bis Ende 2023, ob die Wiese bzw. Weide als in-situ-Erhaltungsfläche in die nationale Genbank aufgenommen wird.
  • Die bewilligten in-situ-Erhaltungsflächen werden von uns im Agriportal erfasst.
  • Der in-situ-Beitrag von 450 Franken pro Hektar wird erstmals 2024 ausbezahlt.
  • Sie haben die Möglichkeit, die Flächen ohne weitere Beurteilung in den Folgejahren wieder anzumelden und erhalten weiterhin 450 Franken pro Hektar in-situ-Beiträge.
  • Anlässlich einer Kontrolle innerhalb von acht Jahren wird überprüft, ob der Pflanzenbestand noch mit dem Ausgangsbestand übereinstimmt.

Kontakt:

Herbert Schmid, 062 855 86 53, herbert.schmid2@ag.ch

Markus Peter, 062 835 27 58, markus.peter@ag.ch


Biodiversität/Landschaftsqualität

Pflegeeinsätze auf Biodiversitätsförderflächen organisieren

Um freiwillige Helferinnen und Helfer zu finden, eignet sich die kostenlose App «Five up». Damit lässt sich in wenigen Schritten ein Arbeitseinsatz ausschreiben. Die Anmeldung der Freiwilligen erfolgt ebenfalls über die App. Die Unfallversicherung ist Sache der Teilnehmer.

 

Landwirtschaftsbetriebe im Kanton Aargau haben auch die Möglichkeit, Arbeitseinsätze für Asylsuchende anzubieten. Die Ausschreibung erfolgt online über das kantonale Portal Beschäftigung. Das einmalige Ausfüllen des Gesuchs dauert ca. eine Stunde. Ist das Gesuch einmal bewilligt, können unbeschränkt Einsätze durchgeführt werden. Die Teilnehmenden sind über den kantonalen Sozialdienst gegen Unfälle versichert.

Pflegeeinsatz BFF App

Diese Fragen helfen beim Vorbereiten des Einsatzes:

  • Welche Pflegearbeiten sollen ausgeführt werden?
  • Wie viele Personen benötige ich?
  • Welches Material stelle ich zur Verfügung, welche Ausrüstung müssen die Helfer mitbringen?
  • Auf welche Regeln lege ich Wert? Welche Instruktionen gebe ich?
  • Welche Verpflegungs- und Hygienemöglichkeiten biete ich an?

Das Landwirtschaftliche Zentrum Liebegg ist interessiert an Ihren Erfahrungen mit Freiwilligen-Einsätzen auf Biodiversitätsförderflächen.
Kontakt: Niklaus Trottmann, 062 855 86 54, niklaus.trottmann@ag.ch

 

Problempflanzen auf Biodiversitätsförderflächen bekämpfen

Damit Problemunkräuter in Biodiversitätsförderflächen nicht versamen können, müssen sie rechtzeitig bekämpft werden. An erster Stelle steht die mechanische Bekämpfung. Ist diese mit angemessenem Aufwand nicht möglich, dürfen bewilligte Herbizide zur Einzelstock- oder Nesterbehandlung eingesetzt werden. In der Übersichtstabelle des BLW sind die bewilligten Wirkstoffe für jede Biodiversitätsförderfläche ersichtlich.

Bekämpfung Einjähriges Berufkraut

Bewilligte Wirkstoffe auf BFF: keine

Bekämpfung Acker-Kratzdistel

Mechanische Bekämpfung: Um das Versamen und eine Ausdehnung der Nester zu unterbinden, die Blütenköpfe vor der Vollblüte und idealerweise vor Regen tief abschneiden und entsorgen. Das Niederschlagswasser fördert die Verpilzung und schwächt die Pflanze. Die Massnahme im Herbst wiederholen.

Chemische Bekämpfung: Einzelstock- oder Nesterbehandlung bei wüchsigem Wetter, wenn die Pflanzen mindestens 30 bis 40 cm hoch sind bis spätestens zu Beginn der Blütenknospenbildung; Nachbehandlung im Herbst notwendig.

Bewilligte Wirkstoffe auf BFF*: Clopyralid (Mittel Lontrel oder Clio, Alopex) mit Ölzusatz, Wirkstoffkombination Triclopyr und Clopyralid (Mittel Picobello), Wirkstoffkombination Fluroxypyr und Aminopyralid (Mittel Simplex), Wirkstoffkombination Triclopyr und Fluroxypyr (Mittel Carlon 2000)

* Extensiv genutzte Wiesen und Weiden, Bunt- und Rotationsbrachen, Säume auf Ackerfläche, Krautsäume entlang von Hecken

Bekämpfung Blacke

Mechanische Bekämpfung: Bei Blacken mit bereits entwickelten Blütenanlagen ist das Ausstechen die einzige Bekämpfungsmöglichkeit. Bei Zeitmangel als Notlösung die Samenständer abschneiden.

Chemische Bekämpfung: Einzelstockbehandlungen sind bis zur Bildung der Blütenanlage wirksam.

Bewilligte Wirkstoffe auf BFF*: Metsulfuronmethyl (Mittel Ally Tabs), Wirkstoffkombination Triclopyr und Clopyralid (Mittel Picobello), Glyphosate, Wirkstoffkombination Fluroxypyr und Aminopyralid (Mittel Simplex), Wirkstoffkombination Triclopyr und Fluroxypyr (Mittel Carlon 2000)

* Extensiv genutzte Wiesen und Weiden, Bunt- und Rotationsbrachen, Säume auf Ackerfläche, Krautsäume entlang von Hecken

Bekämpfung Winde

Mechanische Bekämpfung: Die Mechanische Bekämpfung ist wenig erfolgsversprechend.

Chemische Bekämpfung: Herbizidbehandlung im Frühjahr vornehmen, sobald genügend Blattmasse vorhanden ist.

Bewilligter Wirkstoff auf BFF*: Glyphosate

* Bunt- und Rotationsbrachen, Säume auf Ackerfläche

Bekämpfung Quecke

Mechanische Bekämpfung: Die Mechanische Bekämpfung ist wenig erfolgsversprechend.

Chemische Bekämpfung: Herbizidbehandlung auf die 15 - 25 cm hohen Triebe vornehmen.

Bewilligte Wirkstoffe auf BFF*: Cycloxydim (Mittel Focus Ultra), Fluazifop-butyl (Gräsermittel Fusilade Max), Haloxyfop (Mittel Gallant 535), Mittel Quizalofop (Targa Super), Glyphosate

* Bunt- und Rotationsbrachen, Säume auf Ackerfläche