Ackerbau

20170719 Ernte Weizen Drescher (43)

Versuchsbericht: Einfluss einer Spätdüngung auf Brotweizen

Heutzutage sind die Anforderungen an die Qualität des Weizenmehls sehr gross. Ein wichtiges Qualitätskriterium dabei ist der Feuchtglutengehalt. In erster Linie wird die Qualität mit der Sortenwahl beeinflusst. Wie die Resultate eines 4-jahrigen Düngungsversuchs zeigen, kann zudem mit einer gezielt spät platzierten letzten Düngergabe in die Ähren der Proteingehalt erhöht werden. Der Effekt einer späten Düngung hängt aber sehr stark von der Witterung ab.

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Neue REB-Beiträge: Herbizidverzichtsbeitag auch mit Pflug

Ab Aussaat 2019 gelten neue Beiträge bei Total- oder Teilverzicht von Herbiziden. Dies führt dazu, dass nun auch bei Anbauverfahren mit Pflug Beiträge gezahlt werden, wenn kein Herbizid eingesetzt wird. Am Beispiel der Versuchsresultate eines Raps-Untersaatversuchs zeigen wir, wie sich der Verzicht auf Herbizide im Rapsanbau auf die Wirtschaftlichkeit auswirkt.

Titelbild Versuchsbericht

Der Forum Ackerbau Versuchsbericht 2018 ist da

Das Forum Ackerbau hat auch dieses Jahr wieder an mehreren Standorten zahlreiche Feldversuche mit Weizen, Gerste, Raps und Mais angelegt. Im Versuchsbericht können Sie sich über die Versuchsresultate informieren. Zum Beispiel finden Sie darin die Abschlussberichte des 4-jährigen Weizen-Spätdüngungsversuchs, in welchem die Auswirkungen einer spät eingesetzten 3. Düngergabe auf Ertrag und Qualität ermittelt wurde.

Wenn Sie sich spezifisch über die Versuchsresultate des Landwirtschaftlichen Zentrums Liebegg informieren möchten, dann besuchen Sie unsere Webseite.

20181116 Einstein mit SB

SRF nimmt die Weizenzüchtung unter die Lupe

Der Kampf gegen Klimawandel, Dürren und Schädlinge auf dem Acker läuft. Doch wie soll der Mensch die Nahrungspflanzen der Zukunft erschaffen? Mit klassischer Zucht oder Gentechnik? In einem Fernsehbeitrag trägt Einstein Fakten zusammen. Dabei wird unter anderem Sonja Basler vom LZ Liebegg befragt, was die Schweizer Haltung gegenüber Gentechnik für die Landwirte/innen in der Schweiz bedeutet.

Herbsttagung

Liebegger Lernende an der Liebegger Herbsttagung

Am 24. Oktober 2018 fand die Liebegger Herbsttagung auf dem Betrieb des Lohnunternehmens Maurer, Steinmann und Partner AG in Brittnau statt. Dabei stand der Pflanzenschutz im Fokus. An der Veranstaltung nahmen auch 15 Lernenden des dritten Lehrjahrs EFZ Landwirt/in teil. In folgendem Beitrag berichten sie über die Veranstaltung und fassen das Wichtigste zusammen.

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Liebegger Herbsttagung – Aktionsplan Pflanzenschutz

Interessante Diskussionen an der Liebegger Herbsttagung

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Risiken von Pflanzenschutzmitteln im Gewässer

Ein Thema an der Liebegger Herbsttagung

Welche Auswirkungen haben Mischungen aus verschiedenen Pflanzenschutzmitteln auf Organismen im Gewässer? Dieser Frage ging das Projekt NAWA Spez 2015 nach. In 5 Bächen der Schweiz wurde das Wasser beprobt und das ökotoxische Risiko untersucht. Miriam Langer präsentiert die Forschungsergebnisse am 24. Oktober 2018 an der Liebegger Herbsttagung in Brittnau.

Trockenheit2018_Aktuelles

Trockenheit und Futterbau – wie weiter?

Seit April herrschen in der Schweiz Niederschlagsmangel und überdurchschnittlich hohe Temperaturen. Durch die Hitzeperiode im Juli und August spitzte sich die Situation zu. Wiesen- und Weidebestände sind in schlechtem Zustand, es ist mit grossen Ertragseinbussen auf diesen Flächen zu rechnen. Zum Teil wurden Kunstwiesenflächen noch gar nicht angesät. An der Veranstaltung "Trockenheit und Futterbau – wie weiter?" am 28. August 2018, um 19.00 Uhr an der Liebegg werden mögliche Lösungen für Neuansaaten und Wiesenerneuerungen mit passenden Mischungen präsentiert und diskutiert.

Für einzelbetriebliche Beratungen und Auskünfte über Trockenheit im Futterbau wenden Sie sich an:

-          Erich Huwiler, 062 855 86 81, erich.huwiler@ag.ch

-          Tobias Beeler, 062 855 86 53, tobias.beeler@ag.ch

Für Fragen bezüglich Futterzukauf im Biolandbau wenden Sie sich an Martina Häfliger, 062 855 86 36, martina.haefliger@ag.ch

Bild Schweine REB 2018

Stickstoffreduzierte Phasenfütterung bei Schweinen

Durch eine an die Wachstums- und Produktionsphase angepasste Rohproteinversorgung können die Ammoniakverluste bei der Schweinehaltung reduziert werden. Für die stickstoffreduzierte Fütterung wird deshalb während vier Jahren (2018 bis 2021) ein Beitrag von Fr. 35.- pro GVE ausbezahlt. Betriebe im Kanton Aargau mit bestehender NPr-Vereinbarung „Import-Exportbilanz“ oder „Lineare Korrektur“ sind im Jahr 2018 automatisch für die REB „stickstoffreduzierte Phasenfütterung bei Schweinen“ angemeldet.


Futterbau


Biodiversität/Landschaftsqualität

Aktuelles Biodiversität und Landschaftsqualität

 

Frühzeitige, schonende Beweidung von Biodiversitätsförderflächen wegen Trockenheit

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit in vielen Gebieten erlaubt Landwirtschaft Aargau, basierend auf Artikel 106 der Direktzahlungsverordnung (Höhere Gewalt, Dürre) eine frühzeitige Beweidung von Biodiversitätsflächen im Jahr 2018.


Ressourcenschutz

Aktuelles vom Ressourcenschutz

Die Zuständigkeit betreffend Ressourcenschutz obliegt seit 01. Januar 2017 direkt Landwirtschaft Aargau (LWAG).

Christoph Ziltener ist nach wie vor die Ansprechperson für Fragen und Anliegen im Bereich Ressourcenschutz.

Er ist erreichbar unter folgender Telefonnummer: 062 835 27 95

Die Emailadresse bleibt dieselbe: christoph.ziltener@ag.ch

  

Informationen zum Thema Ressourcenschutz finden Sie neu unter folgendem Link:

https://www.ag.ch/de/dfr/landwirtschaft/natuerliche_ressourcen/natuerliche_ressourcen.jsp