Aktuelles aus der Landtechnik

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Kosten kosten - Eine Maschinengemeinschaft lohnt sich immer

Die Newsletter-Serie "Kosten kosten" beleuchtet die Thematik der Kosten aus verschiedenen Blickwinkeln und versucht Einsparpotentiale aufzuzeigen. Stellen Sie sich vor, Sie kaufen einen neuen Traktor und bezahlen gerade mal den halben Kaufpreis! Die andere Hälfte bezahlt Ihr Maschinenpartner. Auch die laufenden Kosten können geteilt werden, was dann zu erheblichen Einsparungen führen kann. Im Beitrag erfahren Sie mehr ...
Vor kurzem sind die neuen Agroscope-Tarife erschienen. Anbei der Link dazu! 

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Gesamtübersicht Strukturverbesserungsmassnahmen

Die finanzielle Unterstützung von Strukturverbesserungsmassnahmen wie Güterwege, Bewässerungsanlagen, Ökonomiegebäude und Wasserversorgungen im ländlichen Raum ist wichtig für die Schweizer Landwirtschaft, um die Wirtschafts- und Lebensverhältnisse zu verbessern. Ohne Unterstützung wären diese Massnahmen kaum finanzierbar. Eine neue Publikation gibt einen Überblick für welche Massnahmen Unterstützungsbeiträge und Investitionshilfen beantragt werden können.

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Merkblatt Reifendruckregelanlagen

Reifendruck-Regelanlagen dienen dem Bodenschutz und sind daher absolut sinnvoll. Im Strassenerkehr bieten die überstehenden Bauteile ein gewisses Risiko und wurden bisher von Polizei und Strassenverkehrsämtern unterschiedlich beurteilt. Nun hat das Bundesamt für Strassen (ASTRA) ein Merkblatt herausgegeben, in dem umschrieben wird, unter welchen Umständen eine nachgerüstete Reifendruckregelanlage zugelassen und betrieben werden kann.

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Neue Weisung Anhängerbremsen

Gemäss einer neuen Weisung vom Bundesamt für Strassen (ASTRA) wird es erlaubt, einen neuen Anhänger mit der neuen hydraulischen Zweileiterbremse mit einem Traktor zu betreiben, der nur mit einer Einleiterbremse ausgerüstet ist. Dies war bis dahin verboten!
Diese Möglichkeit ist allerdings bis am 31.12.2025 befristet und gilt nur für Anhänger bis 10 Tonnen Achslast. Zusätzlich müssen am Zugfahrzeug noch einige Anforderungen erfüllt sein, damit dies möglich ist. Dazu mehr im Liebegger-Anhang zur ASTRA-Weisung!

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Sichtzonen verschaffen Überblick

Denken Sie bereits beim Säen an Sichtzonen bei unübersichtlichen Wegkreuzungen. D unfallträchtigen Situationen führen. Bei hochwachsenden Kulturen müssen beim Erreichen der kritischen Höhe von etwa 80 cm Sichtzonen geschaffen werden. Sie haben dafür zu sorgen, dass Dreiecke von 15 bis 20 Meter Länge mit 2 bis 3 Metern Tiefe als Sichtzone frei bleiben. Dort, wo diese Probleme häufig auftauchen, könnte eine dauerhafte Lösung vielleicht auch mit dem Anlegen von Grünstreifen geschaffen werden. Dasselbe gilt auch für Streifen längs von Strassen (Tiefe mindestens 3 bis 4 m), um an den Feldenden sicher mit den Maschinen wenden zu können, ohne die Strassen befahren zu müssen.

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Merkblatt Landwirtschaftliche Anhänger

Das Merkblatt wurde überarbeitet. Neu ist die Einteilung nach EU-Fahrzeugklassen integriert und der Teil "Bremsen" wurde den aktuellsten Anforderungen angepasst. 

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Kosten kosten – Die eigenen Maschinenkosten kennen

Die Newsletter-Serie "Kosten kosten" beleuchtet die Thematik der Kosten aus verschiedenen Blickwinkeln und versucht Einsparpotential aufzuzeigen. Der Einsatz von Technik bringt uns täglich eine grosse Erleichterung bei der Bewältigung der Arbeit. Die Entwicklung der Landtechnik ist auch mitverantwortlich, dass die Landwirtschaft ihre Produktivität stark erhöhen konnte. Der Einsatz von Technik kostet aber auch Geld. Dabei ist es nicht mit der Bezahlung des Anschaffungspreises getan. Beiliegend erhalten Sie Informationen und Hilfsmittel, wie Sie die Kosten Ihrer Maschinen berechnen können.

 

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BUL-AgriLIFT-Staplerkurse

Die EKAS-Richtlinie 6518 fordert auch in der Landwirtschaft eine Ausbildung für Gegengewichtsstapler (R1) und Teleskopstapler (R4). Für erfahrene Berufsleute dauert die Ausbildung 2 Tage und schliesst mit einer Prüfung ab. Die Ausbildung ist von der suva auditiert und als agriTOP Weiterbildung anerkannt.
In den Monaten September bis Dezember 2020 finden Kurse an der Liebegg statt.

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Klappbare Überrollbügel benötigen eine Bewilligung

Gemäss VTS, Artikel 164, müssen alle Landwirtschaftlichen Traktoren mit einer geprüften Fahrerschutzeinrichtung versehen sein, die bei Unfällen ein Überrollen des Fahrzeuges nach Möglichkeit verhindert und den Traktorfahrer oder -Fahrerin schützt. Diese Regelung gilt für alle seit 1. Oktober 1978 neu in Verkehr gesetzten Traktoren. Eine Nachrüstung von älteren Fahrzeugen ist sinnvoll und ist in Betrieben mit familienfremden Angestellten auch vorgeschrieben.

Bei der praktischen Umsetzung dieser Vorschrift kann die freie Durchfahrtshöhe eine kritische Grösse werden. Mit einer abklappbaren Fahrerschutzvorrichtung steht eine technische Lösung bereit. Wo der Verwendungsort oder andere zwingende Gründe es erfordern, können die kantonalen Zulassungsstellen auf Antrag der kantonalen landwirtschaftlichen Maschinenberater, an Stelle der normalen Schutzvorrichtungen, abklappbare Schutzbügel zulassen, die im übrigen den gleichen Anforderungen entsprechen müssen wie feste Schutzbügel.

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Adhäsionsgewicht – Was ist das?

Ab 1. Februar 2019 gilt für landwirtschaftliche Anhängerzüge das sogenannte "Adhäsionsgewicht". Bisher lautete die gesetzliche Regelung, dass man jederzeit in einer Steigung von 15 % anfahren können muss. Das kann praktisch niemand kontrollieren und der Fahrer konnte dies auch nicht einfach überprüfen.
Ab. 1. Februar gilt nun, dass vom Gesamtzuggewicht (Anhänger plus Traktor) mindestens 22 % auf Antriebsachsen sein muss. Bei einem Allradtraktor zählen beide Achsen, sonst nur die Hinterachse. Mit Zusatzgewichten und Stützlasten von Starrdeichselanhängern kann das Adhäsionsgewicht, und somit auch die Anhängelast erhöht werden.

Mit beiliegendem Gewichtsrechner können Sie leicht herausfinden, was Ihr Traktor noch ziehen darf!

Gewichtsrechner

Bild Ecodrive

Treibstoff sparen beim Maschineneinsatz

Die Schweizer Landwirtschaft verbraucht pro Jahr ca. 150 Mio. Liter Treibstoff fossiler Herkunft. Durch überlegte Anwendung der Technik kann die Energieeffizienz gesteigert werden. Daraus resultieren weniger Treibstoffverbrauch und somit auch weniger Treibstoffkosten. Treibstoffsparende Massnahmen bei der Bodenbearbeitung sind grösstenteils auch bodenschonende Massnahmen. Mit dem beiliegenden Merkblatt geben wir Ihnen einige Tipps, wie Sie einfachste Massnahmen zum Treibstoff sparen umsetzen können und somit doppelt profitieren!

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Landwirtschaftliche Transporte korrekt und sicher

Die Landwirtschaft geniesst im Strassenverkehr einige Privilegien, die wir uns mit einem korrekten Verhalten auch auf längere Dauer erhalten sollten. Einige Tipps, wie wir uns korrekt und sicher im Strassenverkehr bewegen können.

Anhängerkauf

Augen auf beim Anhängerkauf

Der Kauf von Transportfahrzeugen sind langfristige Investitionen. Es lohnt sich, beim Kauf bereits zukünftige Anforderungen zu beachten und bei der Ausrüstung und Sicherheit nicht zu sparen. Die kommenden neuen Vorschriften betreffend Bremsanlagen müssen bei Neuanschaffungen bereits jetzt beachtet werden.
Es ist auch sinnvoll, den bestehenden Fahrzeugpark auf richtige Ausrüstung und Signalisation zu überprüfen und Mängel zu beheben. Das beiliegende Merkblatt soll Ihnen dabei eine Hilfe sein.

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Beratungsangebot der Energieberatung AARGAU

Die Energieberatung Aargau bietet ein speziell auf Landwirtschaftsbetriebe ausgerichtetes Beratungstool an. Mit interessierten Landwirtinnen und Landwirten werden im Rahmen einer rund zweistündigen Beratung vor Ort u.a. die Potentiale bei der Milchkühlung, der Stall- und Heubelüftung, bei der Abwärmenutzung, bei Einrichtungen usw. eruiert und Lösungsvorschläge diskutiert. Ziel ist es, durch geeignete Massnahmen den Energieverbrauch und die Energiekosten zu senken.

Profitieren auch Sie davon!
 

Linksabbiegen

Linksabbiegen kann gefährlich werden

Unfälle passieren immer dann, wenn Verkehrsteilnehmer nicht wahrnehmen, was der Andere macht. Die meisten Unfälle im landwirtschaftlichen Strassenverkehr passieren immer noch beim Linksabbiegen. Einige Tipps, wie sie die Sicherheit verbessern können.