Ackerbau

Flurbegehungen 2019

Flurbegehungsprogram 2019

Nutzen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie auch in diesem Jahr wieder Flurbegehungen, Versuchsbesichtigungen und Fachtagungen im Feld. So sind Sie top informiert für die Anbausaison 2019. Wir informieren sie zum Beispiel über Anbauempfehlungen im Acker- und Futterbau, neuen ÖLN-Vorgaben oder der Wirtschaftlichkeit. Aber auch Flurgänge in Biodiversitätsförderflächen oder Bioflurgänge sind im Programm aufgelistet. Wir freuen uns über Ihren Besuch!

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Raps: Jetzt andüngen

Der Raps ist diejenige Ackerkultur, welche im Frühling am schnellsten zu wachsen beginnt. Viele Landwirte haben den Raps bereits diese Woche angedüngt. Falls der Raps noch nicht angedüngt wurde, kann dies auch noch vor dem nächsten Regen gemacht werden.

Mais Bohnen Ernte 2018

Versuchsresultate Mais-Bohnen Anbau

Im umliegenden Ausland und vereinzelt auch in der Schweiz werden vermehrt Stangenbohnen in den Mais eingesät. Die Bohnen nutzen die Maispflanzen als Stütze und sollen den Proteingehalt in der Maissilage steigern. Lange war unklar, ob das Phasin in den Bohnen schädlich sein könnte für die Nutztiere. Mittlerweile haben Untersuchungen in Deutschland gezeigt, dass verschiedene Bohnensorten enorme Unterschiede aufweisen beim Phasingehalt und dass mit den phasinarmen Bohnen keine negativen Auswirkungen auf Nutztiere zu befürchten sind.

Weitere Auskünfte im Versuchsbericht 2017-2018

20170719 Ernte Weizen Drescher (43)

Versuchsbericht: Einfluss einer Spätdüngung auf Brotweizen

Heutzutage sind die Anforderungen an die Qualität des Weizenmehls sehr gross. Ein wichtiges Qualitätskriterium dabei ist der Feuchtglutengehalt. In erster Linie wird die Qualität mit der Sortenwahl beeinflusst. Wie die Resultate eines 4-jahrigen Düngungsversuchs zeigen, kann zudem mit einer gezielt spät platzierten letzten Düngergabe in die Ähren der Proteingehalt erhöht werden. Der Effekt einer späten Düngung hängt aber sehr stark von der Witterung ab.

VW Gerstenernte 2018

Versuchsresultate Gerste Sortenversuch 2018

Im Gerstensorten- und Intensitätsversuch werden ausgewählte Sorten in den beiden Anbauverfahren ÖLN und Extenso verglichen. Die Versuchsresultate zeigen, dass sich der Anbau von Sorten mit hohem Ertrag wie KWS Tonic oder der neuen Sorte KWS Higgins lohnt, auch wenn besonders bei Tonic das HLG häufig sehr tief ausfällt.

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Neue REB-Beiträge: Herbizidverzichtsbeitrag auch mit Pflug

Ab Aussaat 2019 gelten neue Beiträge bei Total- oder Teilverzicht von Herbiziden. Dies führt dazu, dass nun auch bei Anbauverfahren mit Pflug Beiträge gezahlt werden, wenn kein Herbizid eingesetzt wird. Am Beispiel der Versuchsresultate eines Raps-Untersaatversuchs zeigen wir, wie sich der Verzicht auf Herbizide im Rapsanbau auf die Wirtschaftlichkeit auswirkt.

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Versuchsresultate Weizen Sortenversuch 2018

Im Winterweizensorten- und Intensitätsversuch werden ausgewählte Sorten in den beiden Anbauverfahren ÖLN und Extenso verglichen. Die Versuchsresultate zeigen, dass die seit 2016 neu aufgenommen Weizensorten gut mit den bewährten Weizensorten mithalten können.

Titelbild Versuchsbericht

Der Forum Ackerbau Versuchsbericht 2018 ist da

Das Forum Ackerbau hat auch dieses Jahr wieder an mehreren Standorten zahlreiche Feldversuche mit Weizen, Gerste, Raps und Mais angelegt. Im Versuchsbericht können Sie sich über die Versuchsresultate informieren. Zum Beispiel finden Sie darin die Abschlussberichte des 4-jährigen Weizen-Spätdüngungsversuchs, in welchem die Auswirkungen einer spät eingesetzten 3. Düngergabe auf Ertrag und Qualität ermittelt wurde.

Wenn Sie sich spezifisch über die Versuchsresultate des Landwirtschaftlichen Zentrums Liebegg informieren möchten, dann besuchen Sie unsere Webseite.

20181116 Einstein mit SB

SRF nimmt die Weizenzüchtung unter die Lupe

Der Kampf gegen Klimawandel, Dürren und Schädlinge auf dem Acker läuft. Doch wie soll der Mensch die Nahrungspflanzen der Zukunft erschaffen? Mit klassischer Zucht oder Gentechnik? In einem Fernsehbeitrag trägt Einstein Fakten zusammen. Dabei wird unter anderem Sonja Basler vom LZ Liebegg befragt, was die Schweizer Haltung gegenüber Gentechnik für die Landwirte/innen in der Schweiz bedeutet.

SAM 9336

Liebegger Herbsttagung – Aktionsplan Pflanzenschutz

Interessante Diskussionen an der Liebegger Herbsttagung

Bild Schweine REB 2018

Stickstoffreduzierte Phasenfütterung bei Schweinen

Durch eine an die Wachstums- und Produktionsphase angepasste Rohproteinversorgung können die Ammoniakverluste bei der Schweinehaltung reduziert werden. Für die stickstoffreduzierte Fütterung wird deshalb während vier Jahren (2018 bis 2021) ein Beitrag von Fr. 35.- pro GVE ausbezahlt. Betriebe im Kanton Aargau mit bestehender NPr-Vereinbarung „Import-Exportbilanz“ oder „Lineare Korrektur“ sind im Jahr 2018 automatisch für die REB „stickstoffreduzierte Phasenfütterung bei Schweinen“ angemeldet.


Futterbau

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Erträge im Futterbau - Wie wichtig sind Pflanzenbestand und Wetter?

Am Dienstag, 09. April findet am Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg in Zusammenarbeit mit Agroscope und AGFF ein halbtägiger Flurgang zum Thema Erträge im Futterbau statt.

Details entnehmen Sie dem Flyer.

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Futterbautreff 2019: Lenken, Düngen, Qualität erhöhen und Profitieren!

Der Klassiker von der Liebegg für alle Futterbau-Interessierten. Dieses Jahr auch mit einem Input zu: "Wie weiter nach dem Sommer 2018?".

Sorghum

Sorghum wegen Klimawandel?

Am 31. Januar trafen sich ca. 50 interessierte Landwirte zum Thema Sorghum in Eiken. Sorghum rückte vor allem letzten Sommer vermehrt in den Fokus, da die Pflanze sehr trockenheitstolerant ist.

Trockenheit2018_Aktuelles

Trockenheit und Futterbau – wie weiter?

Seit April herrschen in der Schweiz Niederschlagsmangel und überdurchschnittlich hohe Temperaturen. Durch die Hitzeperiode im Juli und August spitzte sich die Situation zu. Wiesen- und Weidebestände sind in schlechtem Zustand, es ist mit grossen Ertragseinbussen auf diesen Flächen zu rechnen. Zum Teil wurden Kunstwiesenflächen noch gar nicht angesät. An der Veranstaltung "Trockenheit und Futterbau – wie weiter?" am 28. August 2018, um 19.00 Uhr an der Liebegg werden mögliche Lösungen für Neuansaaten und Wiesenerneuerungen mit passenden Mischungen präsentiert und diskutiert.

Für einzelbetriebliche Beratungen und Auskünfte über Trockenheit im Futterbau wenden Sie sich an:

-          Erich Huwiler, 062 855 86 81, erich.huwiler@ag.ch

-          Tobias Beeler, 062 855 86 53, tobias.beeler@ag.ch

Für Fragen bezüglich Futterzukauf im Biolandbau wenden Sie sich an Martina Häfliger, 062 855 86 36, martina.haefliger@ag.ch


Biodiversität/Landschaftsqualität

Aktuelles Biodiversität und Landschaftsqualität

 

Kurs «Artenreiche Blumenwiesen anlegen»

Mittwoch, 27. März 2019, 09.30 – 11.30 Uhr
Marcel Vollenweider, Lindenhof 14, Benzenschwil

Um auf extensiv genutzten Wiesen artenreiche Bestände mit Qualitätsstufe II zu erreichen, ist oft eine Neuansaat oder eine Schnittgutübertragung sinnvoll. Am Kurs wird das bewährte Vorgehen für erfolgreiche Neuanlagen von extensiv genutzten Wiesen vermittelt.


Ressourcenschutz

Aktuelles vom Ressourcenschutz

Formulare 2018 für Direkt- und Streifenfrässaaten sowie Strip Till einreichen

Im Aargau werden die kantonalen Beiträge für die Direkt- und Streifenfrässaaten des Jahres 2018 sowie das Strip Till-Verfahren nur noch in den 62a-Nitratprojektgebieten Baldingen und Wohlenschwil sowie im Spezialgebiet Hallwilersee-Sanierung ausbezahlt. weiterlesen

Die Zuständigkeit betreffend Ressourcenschutz obliegt seit 01. Januar 2017 direkt Landwirtschaft Aargau (LWAG).

Christoph Ziltener ist nach wie vor die Ansprechperson für Fragen und Anliegen im Bereich Ressourcenschutz.

Er ist erreichbar unter folgender Telefonnummer: 062 835 27 95

Die Emailadresse bleibt dieselbe: christoph.ziltener@ag.ch

  

Informationen zum Thema Ressourcenschutz finden Sie neu unter folgendem Link:

https://www.ag.ch/de/dfr/landwirtschaft/natuerliche_ressourcen/gewaesserraum/gewaesserraum.jsp