Ackerbau

20170921 ERnte Mais Bohnen (57)

Liebegger Herbsttagung

18. September 2019, Vierbrunnenhof Birrhard

An dieser Veranstaltung präsentieren wir Ihnen gleich mehrere spezielle Anbauverfahren oder Kulturen: In einem Feld steht ein Versuch mit Mais-Bohnen-Mischanbau. Nutzen Sie die Gelegenheit und erfahren Sie von Walter Schmidt alles wichtige zu diesem Anbauverfahren. Der Sonnenblumen Untersaatversuch wurde schon am Liebegger Ackerbautag präsentiert. Nun können Sie sehen, wie sich die Sonnenblumen darin entwickelt haben. In einem anderen Feld wird Ihnen der Anbau von Speisehanf vorgestellt und auf dem Betrieb können Sie sich zur Nutzung von Solarenergie in der Landwirtschaft informieren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Gerstensorten: Versuchsresultate 2019

Welche Gerstensorte sind im intensiven oder im extensiven Anbau zu empfehlen? Um diese Frage zu beantworten, führt die Liebegg jedes Jahr in Zusammenarbeit mit Agroscope und dem Forum Ackerbau Sortenversuche mit Gerste in Kleinparzellen und in Streifenversuchen durch. Nachfolgend finden Sie die Resultate dieser Versuche.

Dokumente:

Mais Bohnen Versuchswesen 2019

Mais-Bohnen Mischanbau

In der Schweiz werden vermehrt Stangenbohnen in den Mais eingesät. Die Einsaat der Bohnen verspricht eine Minderung des Erosionsrisikos, mehr Biodiversität und höhere Proteingehalte in der Silage. Dem steht eine gewisse Ertragsreduktion gegenüber. Ein solches Feld mit Mais-Bohnen Mischanbau steht in Birrhard und kann an der Liebegger Herbsttagung am 18.9.2019 besichtigt werden.

Links:

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Rückblick Mais Versuchsbesichtigung

80 interessierte Landwirte/innen versammelten sich auf dem Betreib von Urs und Simon Häfeli in Seon um den Mais Anbautechnikversuch zu besichtigen. Bereits seit drei Jahren werden auf dem Betrieb von Familie Häfeli verschiedene Maisanbauverfahren angebaut, um daraus praktische Erfahrungen zu gewinnen.


Futterbau


Biodiversität/Landschaftsqualität

Weite Saat Baur web

Mit weiten Saatreihen dem Feldhasen helfen

Die Fördermassnahme «Getreide mit weiter Saat» hilft dem Feldhasen im Aargau auf die Sprünge. Getreideproduzent Urs Baur erklärt im Video wie's geht. Die Massnahme ist über einen Zeitraum von acht Jahren im Rahmen eines Labiola-Gesamtbetriebsvertrags im festgelegten Feldhasenperimeter möglich. Interessiert? Kontaktieren Sie Ihre Ansprechperson beim Büro Agrofutura (056 500 10 50).